Der Look, Feld für Feld
Für die meisten ist Minesweeper ein ganz bestimmtes Fenster: ein hellgrauer Rahmen mit einer vertieften Leiste oben, links und rechts je ein schwarzer Kasten, in dem rote Sieben-Segment-Ziffern Minen und Sekunden zählen, und in der Mitte ein gelber Smiley, der zugleich der Knopf für ein neues Spiel ist. Darunter liegt das Raster aus erhabenen grauen Feldern, jedes 16 Pixel im Quadrat, und wartet auf den ersten Klick.
Diese Seite baut das Fenster in seinen Originalproportionen nach. Die Felder haben dieselben abgeschrägten Kanten, geöffnete Felder liegen flach zwischen dünnen grauen Gitterlinien, und die Zahlen tragen die klassischen Farben: blaue Einsen, grüne Zweien, rote Dreien, dunkelblaue Vieren, kastanienbraune Fünfen, türkise Sechsen, schwarze Siebenen und graue Achten. Verlierst du, wird die getroffene Mine rot, und jede falsche Flagge erscheint als durchgestrichene Mine – so siehst du genau, wo deine Überlegung schiefging.
Es fühlt sich auch an wie das Original
Alle Details, durch die sich die klassische Version richtig anfühlt, sind da:
- Halte die Maustaste auf einem Feld gedrückt, und es sinkt ein; geöffnet wird es erst beim Loslassen, du kannst also noch wegziehen, wenn du es dir anders überlegst.
- Solange die Taste gedrückt ist, öffnet der Smiley gespannt den Mund.
- Halte die Maustaste auf einer Zahl, und ihre verdeckten Nachbarn sinken gemeinsam ein; lass los, um sie per Akkord-Klick zu öffnen.
- Ein Rechtsklick setzt die Flagge in dem Moment, in dem die Taste unten ist.
- Gewinnst du, setzt der Smiley eine Sonnenbrille auf; triffst du eine Mine, zeigt er durchgekreuzte Augen.
Ein paar moderne Extras liegen obendrauf, ohne das Gefühl zu verändern: Die Leertaste setzt eine Flagge auf das Feld unter dem Mauszeiger, F2 startet ein neues Spiel, auf dem Handy gibt es Flaggen per langem Drücken und den Schalter Aufdecken/Flagge, und ein optionaler Modus ohne Raten verteilt nur Spielfelder, die sich allein mit Logik lösen lassen.
Warum viele noch die klassische Version suchen
Minesweeper kam 1992 mit Windows 3.1 auf den Rechner und war über die Jahre von Windows 95, 98, 2000 und XP auf fast jedem Windows-PC dabei – deshalb ist das graue Fenster so vertraut. Spätere Windows-Versionen haben sein Aussehen verändert, und seit Windows 8 im Jahr 2012 ist es nicht mehr vorinstalliert, sondern eine eigene App. Viele mögen schlicht das einfache Original lieber: keine Animationen, keine Anmeldung, nur das Spielfeld.
Die Regeln haben sich nie geändert. Wenn du aus der Übung bist, brauchst du für die Minesweeper-Anleitung zu Regeln und Zahlen ein paar Minuten, und die Standardfelder sind genau die, mit denen das klassische Spiel ausgeliefert wurde: Anfänger, Fortgeschritten und das 30-mal-16-Raster auf Experte mit 99 Minen.
Den Look jederzeit wechseln
Jedes Spielfeld der Website nutzt dieses klassische Fenster, und das Menü Design oben schaltet die Seite drumherum zwischen hell und dunkel um. Diese Seite zeigt die Felder in den originalen 16 Pixeln; das Haupt-Spielfeld von Minesweeper zeichnet sie doppelt so groß. Du willst das klassische Fenster auf deiner eigenen Website? Der Einbettungsgenerator bietet dafür das Design Retro an.